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Wir stellen uns vor:

Birk Hoppe –
SLM Solutions Group AG

Mein Slogan für den Forschungscampus DPP

Keine mentale Käfighaltung, sondern eine Umgebung, die dazu ermutigt,
Grenzen neu zu definieren!

Dipl.-Ing. Birk Hoppe ist seit 2014 als Projekt- und Entwicklungsingenieur bei der SLM Solutions Group AG. In seiner Rolle beantwortet er Fragestellungen der Zukunft: „Wie ist der Stand der Technik? Was ist in fünf Jahren wichtig? Wo wird das Laser-Powder Bed Fusion (L-PBF) stehen?“.
Mit diesen Zukunftsthemen im Blick, betreibt er Grundlagenforschung, führt Machbarkeitsstudien durch und ist den Trends des L-PBF auf der Spur.
Keine Frage, dass ein solcher Wissenschaftler im Forschungscampus DPP genau am richtigen Platz ist!

Herr Hoppe, als Teil der Arbeitsgruppe DPP Direct arbeiten Sie an innovativen Anlagenkonzepten für das wirtschaftliche L-PBF. Welche Aufgaben übernehmen Sie in diesem Vorhaben?

Ich beschäftige mich insbesondere mit der Identifikation von Kostenpunkten in verschiedenen Anlagenkonzepten. Ich schaue mir also beispielsweise den Belichtungsprozess oder auch den Pulverwerkstoff genauer an und suche Optimierungspotenzial. Dabei habe ich das Ziel im Blick, Anlagenkonzepte so auszulegen, dass die Serienfertigung mittels L-PBF kosteneffizienter wird.

Als Mitarbeiter der SLM Solutions Group AG sind sie in den Forschungscampus entsandt worden. Wie genau gestaltet sich die Arbeit an zwei Standorten?

Ich verbringe ¾ meiner Arbeitszeit am Forschungscampus DPP. Dort habe ich mein eigenes Büro und forsche in den gemeinsam genutzten Laboren. Die restliche Zeit verbringe ich im Headquarter in Lübeck der SLM Solutions Group AG.

Wie sieht für Sie ein typischer Arbeitstag im Forschungscampus DPP aus?

Einen typischen Arbeitstag am Forschungscampus gibt es meiner Meinung nach nicht. Durch die vielschichtigen Aufgaben gestaltet sich jeder Tag anders: Organisatorisches klären, im Labor arbeiten, Projekttreffen mit den Partnern und und und.

Was aber zu jedem Arbeitstag dazugehört ist der Austausch mit den ansässigen Partnern, die ich eher als Kollegen bezeichnen würde. Treffpunkte sind insbesondere die Küche und das Atrium des Gebäudes. Durch das Konstrukt „Forschungscampus“ ist es möglich, sich dort ungezwungen auszutauschen. Man spricht über Neuigkeiten aus dem jeweiligen Fachbereich, sammelt Ideen und tauscht Lösungsvorschläge aus. Es ist faszinierend, wie fast beiläufig herausragende und kreative Gedanken kompetenzübergreifend entwickelt werden.

Sie erwähnen den ungezwungenen Austausch mit den „Kollegen“ – kann man sagen, dass diese Art des Umgangs für die Kultur des Forschungscampus steht?

Definitiv!
Die Wissenschaftler des Forschungscampus DPP gehören zwar ihren jeweiligen Unternehmen oder Forschungseinrichtungen an, dennoch verstehen sie sich als Kollegen und gehen genauso auch miteinander um: man geht gemeinsam Mittagessen, nutzt Gelegenheiten, sich bei einem Kaffee auszutauschen und hat immer eine offene Tür. Es gibt aber noch einen weiteren Punkt, der die Kultur des Forschungscampus prägt: die forscherische Kreativität. Durch die state-of-the-art Infrastruktur in den Laboren und die Nähe der interdisziplinären Partner, können Ideen zeitnah ausprobiert werden.

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