Untersuchung des Werkstoffverhaltens beim L-PBF zur Qualitätssicherung

Die anwendungsspezifischen Herausforderungen im Laser-Powder Bed Fusion (L-PBF) liegen häufig in den Materialeigenschaften des Bauteils.
Um die Qualität des fertigen Bauteils vorhersagen zu können, ist ein fundiertes Verständnis der Reaktion des Werkstoffs während des Prozesses obligatorisch.

Die Wissenschaftler des RWTH Aachen University Lehrstuhl für Digital Additive Production DAP, des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT sowie des Access e.V. untersuchen aus diesem Grund anwedungsspezifische Werkstoffe und ihr Verhalten während des L-PBF.
Durch ihre Erkenntnisse ebnen sie den Weg für die Reproduzierbarkeit und die Qualitätssicherung im L-PBF sowie breitere Anwendungsfelder in der digitalen photonischen Produktion.

Simulation: Erstarrung einer Ni-Legierung (IN718) während des SLM-Prozesses. Dargestellt ist die Verteilung der Legierungselemente im Verkstoffgefüge – von links: Ti, Nb, Mo, Fe, Cr, C, Al.
Simulation: Erstarrung einer Ni-Legierung (IN718) während des SLM-Prozesses. Dargestellt ist die Verteilung der Legierungselemente im Verkstoffgefüge – von links: Ti, Nb, Mo, Fe, Cr, C, Al.

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